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Sandbühl
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Was vor jeder Lieferung auf dem Tisch liegt

Diese Seite sieht kein Kunde. Sie zeigt, was das Abo für den Betrieb bedeutet: welche Flaschen gebunden sind, wie stark, und was übrig bleibt für Shop, Hof und Weinbars.

Gerechnet mit 150 Abonnenten: 60× Immer weiß, 70× Gemischt, 20× Ohne Netz.

Packliste und Bindung

WeinBestandJe Jahr gebundenAnteilFrei für Laden und GastroBindung
Haut Souvignier Gris auf der Maische 700 160 540 23 % ⚠
Souvignier Gris 2.600 520 2.080 20 %
Reberger 1.500 280 1.220 19 %
Cabernet Blanc 2.900 520 2.380 18 %
Pét Nat Calardis Blanc 1.020 160 860 16 %
Cabertin 2.100 280 1.820 13 %
Ohne Netz Cabernet Blanc 1.250 160 1.090 13 %
Calardis Blanc 1.900 240 1.660 13 %
Muscaris 2.400 240 2.160 10 %
Cabertin Rosé 3.300 280 3.020 8 %
Sandbühl Weiß Cuvée 7.200 520 6.680 7 %
Johanniter 3.400 240 3.160 7 %

Rot heißt: mehr als die Hälfte des Bestands ist gebunden. Solange dort nichts steht, bleibt genug für den Hofverkauf — und genau diese Zeile fehlt in den meisten Abo-Werkzeugen.

Was sonst noch auffällt

  • Zahlungsausfälle stehen als eigene Zeile, nicht im Kleingedruckten — erfahrungsgemäß zwei bis drei Prozent im Jahr
  • Die Reserve ist gesperrt: Was ein Abo braucht, kann der Shop nicht zweimal verkaufen. Ohne diese Sperre verkauft man im Herbst, was im Winter fehlt
  • Der Engpass ist der Keller, nicht die Nachfrage. Mehr Abonnenten heißt nicht mehr Umsatz, sondern weniger Wein für alle anderen
  • 42.960 € sind Bruttoumsatz. Abzüglich Mehrwertsteuer bleiben 36.101 € netto. Davon gehen ab: 7.920 € Erzeugung (3.600 Flaschen à 2,20 €), 3.900 € Versand (600 Pakete à 6,50 €) und 542 € für Bruch und Retouren (1,5 %). Bleiben 23.739 € Deckungsbeitrag. Ein Abo ersetzt keinen Vertrieb — es macht ihn planbar